Grillkohle selbstgemacht, oder Brandenburger Kartoffelpfanne.... Überschriften fallen mir heute einige ein (normalerweise schreibe ich nämlich die Überschrift zum Schluss, in der Hoffnung das mir bis dahin was eingefallen ist).
Schon seit zwei Wochen steht meine neue Eisenpfanne im Schrank und ich habe sie noch nicht eingebrannt. Sünde! Na, das musste ich heute auf jeden Fall erledigen. Also hab ich flux ein paar Kartoffeln geschält und die zusammen mit den Schalen mit reichlich Öl und Salz gebraten bis die Küche qualmt. Nach 20 Minuten hatte noch immer keiner der Nachbarn die Feuerwehr gerufen. So schlimm kann es ja dann auch nicht gewesen sein. Obwohl mir das schon ziemlich schlimm vorkam. Glücklicherweise ist in der Küche kein Rauchmelder. Der im Flur ist auch nicht angesprugen, also alles im grünen Bereich.
So, Pfanne ist nun eingebrannt, es darf gebrutzelt werden.
Unsere diesjährige Apfelernte wollte ich euch auch noch zeigen.Von diesem kleinen Baum schon erstaunlich.
Leider kommt der Winter mit großen Schritten, es gab sogar schon den 1. Nachfrost. Oh wie ich diese Jahreszeit hasse. Meinem lieben Filou geht es auch so. Allerdings versucht er sich noch vor dieser Zeit zu verstecken.
Naja, fast hätte es geklappt. Zumindest hat er es auf der Heizung schön warm.
Montag, 21. Oktober 2013
Samstag, 12. Oktober 2013
Hausmannskost vegan
Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Mich hat vor 3 Wochen eine ziemlich heftige Erkältung erwischt, so richtig mit Fieber und allem! Glücklicherweise habe ich direkt danach Urlaub gehabt und konnte mich noch etwas schonen und auskurieren. Dann sind wir in meine Heimat, den Harz gefahren. Denn meine beste Freundin hatte dort einen Runden Geburtstag, was natürlich gefeiert werden musste.
Wir haben ihr das neue Kochbuch von Jerome Eckmeier geschenkt, "Vegan: tut gut - schmeckt gut". Das Buch ist schön gemacht, tolle Fotos und Gerichte, die man sofort nachkochen möchte. Jerome Eckmeier kocht viel Hausmannkost, die ich ja auch manchmal ganz gern esse. So gibt es u.a. Gulasch, Sauerbraten, Königsberger Klopse, Labskaus und auch Matjes. Alles vegan. Es gibt auch Rezepte für Salate, Desserts, Kuchen und einiges, was keine Hausmannskost ist, wie z. B. türkische Pizza und Pilztaschen. Es gibt Rezepte "zum beeindrucken" und auch andere "wenn die Kasse knapp ist. Also eine ausgewogene Mischung.
Direkt nachgekocht habe ich die Königsberger Klopse und den eingelegten Matjes. Der "Matjes" war der Hammer! In eine würzigen Marinade aus Sojajoghurt, Hafersahne, Zwiebeln, Gewürzgurken, Äpfeln und Gewürzen kommen die Auberginen"matjes"filets. Unglaublich lecker. Ein Gericht das ich seit 20 Jahren nicht mehr gegessen habe (ich hatte es allerdings auch nicht vermisst). Super! Ein Gericht, das es in Zukunft öfter in unserem Haushalt geben wird. Wenn ich nur daran denke, dann könnte ich schon wieder....
Den anderen Klassiker der deutschen Hausmannkost, Königsberger Klopse, habe ich natürlich auch nachgekocht. Königsberger Klopse habe ich schon immer sehr gern gegessen, gibt es bei uns auch ab und an mal, allerdings nach einem anderen Rezept. In das Rezept von Jerome Eckmeier hat sich allerdings ein Fehler eingeschlichen. Die 200g Tofu aus der Zutatenliste tauchen im weiteren Rezept nicht wieder auf. Ich habe den Tofu dann halt mit püriert und zur Glutenmasse hinzugefügt.
Der Teig war ziemlich krisselig und ließ sich schwer zu Klopsen formen. Ich hatte das Gefühl, der Tofu ist zuviel. Allerdings wird ja Gluten pur immer ziemlich gummimäßig. Hmm, eine wirkliche Lösung habe ich hier noch nicht gefunden. Wahrscheinlich würde ich nächstes mal nur so 50-60 gr. Tofu und zusätzlich 2 Löffel Paniermehl in den Glutenteig tun. Egal, das sehen wir dann. Richtig lecker waren die Königsberger Klopse aber. Etwas schwammig von der Konsistenz, aber wirklich sehr lecker. Ich liebe ja diese Kapernsauce.
Alles in allem ein sehr schönes Buch. Wenn ich das nächste Mal im Harz bin, werde ich daraus wieder etwas nachkochen. Oder ich rufe meine Freundin an und lasse mir ein schönes Rezept durchgeben. Oder (ohweh) ich gebe meiner Kochbuchsucht nach und kaufe es mir gleich selber. Naja, irgendein Laster hat ja jeder Mensch. Ich will mir ja nichts schön reden, aber es gibt doch schlimmeres als süchtig nach Kochbüchern zu sein, oder etwas nicht? Ich kann es aber auch anders ausdrücken, nämlich:"ich sammle Kochbücher". Klingt doch gleich viel netter...
Wir haben ihr das neue Kochbuch von Jerome Eckmeier geschenkt, "Vegan: tut gut - schmeckt gut". Das Buch ist schön gemacht, tolle Fotos und Gerichte, die man sofort nachkochen möchte. Jerome Eckmeier kocht viel Hausmannkost, die ich ja auch manchmal ganz gern esse. So gibt es u.a. Gulasch, Sauerbraten, Königsberger Klopse, Labskaus und auch Matjes. Alles vegan. Es gibt auch Rezepte für Salate, Desserts, Kuchen und einiges, was keine Hausmannskost ist, wie z. B. türkische Pizza und Pilztaschen. Es gibt Rezepte "zum beeindrucken" und auch andere "wenn die Kasse knapp ist. Also eine ausgewogene Mischung.
Direkt nachgekocht habe ich die Königsberger Klopse und den eingelegten Matjes. Der "Matjes" war der Hammer! In eine würzigen Marinade aus Sojajoghurt, Hafersahne, Zwiebeln, Gewürzgurken, Äpfeln und Gewürzen kommen die Auberginen"matjes"filets. Unglaublich lecker. Ein Gericht das ich seit 20 Jahren nicht mehr gegessen habe (ich hatte es allerdings auch nicht vermisst). Super! Ein Gericht, das es in Zukunft öfter in unserem Haushalt geben wird. Wenn ich nur daran denke, dann könnte ich schon wieder....
Den anderen Klassiker der deutschen Hausmannkost, Königsberger Klopse, habe ich natürlich auch nachgekocht. Königsberger Klopse habe ich schon immer sehr gern gegessen, gibt es bei uns auch ab und an mal, allerdings nach einem anderen Rezept. In das Rezept von Jerome Eckmeier hat sich allerdings ein Fehler eingeschlichen. Die 200g Tofu aus der Zutatenliste tauchen im weiteren Rezept nicht wieder auf. Ich habe den Tofu dann halt mit püriert und zur Glutenmasse hinzugefügt.
Der Teig war ziemlich krisselig und ließ sich schwer zu Klopsen formen. Ich hatte das Gefühl, der Tofu ist zuviel. Allerdings wird ja Gluten pur immer ziemlich gummimäßig. Hmm, eine wirkliche Lösung habe ich hier noch nicht gefunden. Wahrscheinlich würde ich nächstes mal nur so 50-60 gr. Tofu und zusätzlich 2 Löffel Paniermehl in den Glutenteig tun. Egal, das sehen wir dann. Richtig lecker waren die Königsberger Klopse aber. Etwas schwammig von der Konsistenz, aber wirklich sehr lecker. Ich liebe ja diese Kapernsauce.
Alles in allem ein sehr schönes Buch. Wenn ich das nächste Mal im Harz bin, werde ich daraus wieder etwas nachkochen. Oder ich rufe meine Freundin an und lasse mir ein schönes Rezept durchgeben. Oder (ohweh) ich gebe meiner Kochbuchsucht nach und kaufe es mir gleich selber. Naja, irgendein Laster hat ja jeder Mensch. Ich will mir ja nichts schön reden, aber es gibt doch schlimmeres als süchtig nach Kochbüchern zu sein, oder etwas nicht? Ich kann es aber auch anders ausdrücken, nämlich:"ich sammle Kochbücher". Klingt doch gleich viel netter...
Freitag, 13. September 2013
Buntes aus meiner Küche
In der letzten Gemüsekiste war u.a. herrlich frischer Mangold, diesmal mit roten, grünem und gelben Stiel. Der Mangold kam zusammen mit Wirsing, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Kaffirlimettenblätter, zwei ordentlichen Löffeln grüner Curry Paste (von Sanchon), Chilli, etwas Zitronensaft und Kokosmilch als Thai Suppe auf den Tisch. Currys gibt es bei uns öfter mal, wenn ich nicht kreativ bin und mir überhaupt nichts einfallen will. Und natürlich Lasagne, das sind so Gerichte, die schön flexibel sind, da passt alles an Gemüse rein, was da ist und zum Schluss schmeckts!
Ein Essen aus der letzten Biokiste waren Croquetas. Wer das nicht kennen sollte: Dafür wird in eine richtig dicke Bechamelsauce (so dick wie Brandteig) gegartes, zerdrücktes Gemüse (aber nicht wie Babybrei) gerührt und kühl gestellt. Wenn der Teig dann nochmal angezogen hat, wird er zu Kroketten geformt, paniert und gebraten. In meine Croquetas kamen Zucchini, Möhren und Zwiebel, die Bechamel habe ich mit Reismilch gekocht.
Dazu gab es ein sahniges Kohlrabi-Möhrengemüse mit Petersilie. Die sahnige Sauce habe ich wieder mit Mandelmus gemacht, so dass auch dieses Essen komplett vegan war.
| Thai Curry, diesmal als Suppe |
Ein Essen aus der letzten Biokiste waren Croquetas. Wer das nicht kennen sollte: Dafür wird in eine richtig dicke Bechamelsauce (so dick wie Brandteig) gegartes, zerdrücktes Gemüse (aber nicht wie Babybrei) gerührt und kühl gestellt. Wenn der Teig dann nochmal angezogen hat, wird er zu Kroketten geformt, paniert und gebraten. In meine Croquetas kamen Zucchini, Möhren und Zwiebel, die Bechamel habe ich mit Reismilch gekocht.
Dazu gab es ein sahniges Kohlrabi-Möhrengemüse mit Petersilie. Die sahnige Sauce habe ich wieder mit Mandelmus gemacht, so dass auch dieses Essen komplett vegan war.
| Croquetas vegan |
Samstag, 31. August 2013
Schnelle Injera und ein (pseudo) Wot
Heute Abend bekam ich ganz plötzlich Lust auf Injera, diese äthiopischen Sauerteigfladen, die ich euch vor einiger Zeit schon mal gezeigt habe. Allerdings muss man den Sauerteig dafür zwei Tage vorher zubereiten.
Aber wie es immer so ist, wusste ich leider am Donnerstag noch nicht, dass ich am Samstag Lust auf Injera haben werde. Daher hatte ich natürlich keinen Sauerteig vorbereitet. Tja, so ist das bei spontanen Gelüsten. Bei Chefkoch.de fand ich ein Rezept für schnelle Injera, die auch ziemlich lecker waren. Die "langsamen" sind noch säuerlicher, aber so auf die schnelle war ich sehr zufrieden.
Dazu habe ich aus Spitzkohl, Möhren, Zwiebeln, Kartoffeln, Knoblauch, Chilli, Tomaten und der Berbere Gewürzmischung von Sonnentor einen "Wot" gekocht. Irgendwas hat mir daran aber noch gefehlt. Nachdem ich 3 große Löffel Erdnussmus dazu getan hatte, fand ich den Wot absolut köstlich. Ob das nun in Äthiopien so üblich ist, mit Erdnüssen zu kochen, weiß ich nicht. Ich habe allerdings mal ein kameruner Gericht (Grünkohl) gegessen, da waren Erdnüsse mit drin. Naja, ob nun authentisch äthiopisch oder auch nicht, es war auf jeden Fall sehr lecker, das steht fest. Und bislang hat auch noch niemand von der äthiopischen Polizei bei mir geklingelt und mich abgemahnt.
Allerdings fällt mir das Essen mit den Fingern (denn die Injera werden wie ein Löffel benutzt) ziemlich schwer. Bei meiner Tochter hat das besser geklappt. Ich bleib dann mal bei Messer und Gabel.
Aber wie es immer so ist, wusste ich leider am Donnerstag noch nicht, dass ich am Samstag Lust auf Injera haben werde. Daher hatte ich natürlich keinen Sauerteig vorbereitet. Tja, so ist das bei spontanen Gelüsten. Bei Chefkoch.de fand ich ein Rezept für schnelle Injera, die auch ziemlich lecker waren. Die "langsamen" sind noch säuerlicher, aber so auf die schnelle war ich sehr zufrieden.
Dazu habe ich aus Spitzkohl, Möhren, Zwiebeln, Kartoffeln, Knoblauch, Chilli, Tomaten und der Berbere Gewürzmischung von Sonnentor einen "Wot" gekocht. Irgendwas hat mir daran aber noch gefehlt. Nachdem ich 3 große Löffel Erdnussmus dazu getan hatte, fand ich den Wot absolut köstlich. Ob das nun in Äthiopien so üblich ist, mit Erdnüssen zu kochen, weiß ich nicht. Ich habe allerdings mal ein kameruner Gericht (Grünkohl) gegessen, da waren Erdnüsse mit drin. Naja, ob nun authentisch äthiopisch oder auch nicht, es war auf jeden Fall sehr lecker, das steht fest. Und bislang hat auch noch niemand von der äthiopischen Polizei bei mir geklingelt und mich abgemahnt.
Allerdings fällt mir das Essen mit den Fingern (denn die Injera werden wie ein Löffel benutzt) ziemlich schwer. Bei meiner Tochter hat das besser geklappt. Ich bleib dann mal bei Messer und Gabel.
| So sah das ganze dann aus |
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Bohnenschmortopf mit Seitan
In der Biokiste waren grüne Bohnen und auch einige meiner grüner Bohnen aus meinem Garten waren reif. Zusammen mit Tomaten, Tomatenmark, Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, frischen Bohnenkraut, nicht zu wenig Knoblauch und selbstgemachten Seitan (den ich zu "Hack" geschnetzelt hatte) gab es einen richtig leckeren Schmortopf. Bereits der Duft war absolut verführerisch. Ich gebe es zu, ich habe mir zwei mal nach genommen.
Heute möchte ich euch noch ein süßes Foto von meinem lieben Filou zeigen. Hier hat er sich zu unserer Tochter auf die Couch gekuschelt um mit ihr im Internet was zu gucken.
Heute möchte ich euch noch ein süßes Foto von meinem lieben Filou zeigen. Hier hat er sich zu unserer Tochter auf die Couch gekuschelt um mit ihr im Internet was zu gucken.
| Filou |
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Sonntag, 11. August 2013
Fremde Federn
Ich will mich wirklich nicht mit fremden Federn schmücken, aber der Salat, den mein Liebster letzte Woche gemacht hat, der hat ein Post auf jeden Fall verdient.
Er hat den Griechischen Salat mit Gurken "Sous-vide" aus Tim Mälzer Greenbox gemacht (ganz ehrlich, ein Rezept, das ich nie ausprobiert hätte).
Dabei hat mein Mann eine sauteure Biogurke durch eine Marinade unter Vakuumabschuss in ein Gedicht verwandelt. Keine Ahnung wie er das gemacht hat, aber es hat klasse geschmeckt.
Sieht auch klasse aus. Ja, ich habe schon einen richtig tollen Mann!!!
Und eine tolle beste Freundin!
Meine beste Freundin wohnt in meiner alten Harzer Heimat, deswegen trennen uns leider 400 km.
Gestern habe wir uns auf (naja fast) halber Strecke in Hamburg getroffen und uns dort einen lustigen Tag gemacht. Wir haben das volle Touristenprogramm durchgezogen (wussten natürlich immer wo es lang geht) und haben dabei viel gelacht. Da meine Freundin auch Vegetarierin ist, waren wir im vegetarischen Restaurant "Season" in der Nähe des Rathauses, essen. Dort hatten wir das Mittagsbuffet. Essen, Auswahl und auch der Preis waren ok. Hier seht ihr uns vor der der Hamburger St. Michaeliskirche.
Der Kirchturm ist zwar nicht ganz drauf, (Mensch Jutta, was knipst du denn immer?) aber egal. Ach, der Tag war richtig schön. Werden wir auf jeden Fall bald wiederholen!
Er hat den Griechischen Salat mit Gurken "Sous-vide" aus Tim Mälzer Greenbox gemacht (ganz ehrlich, ein Rezept, das ich nie ausprobiert hätte).
Dabei hat mein Mann eine sauteure Biogurke durch eine Marinade unter Vakuumabschuss in ein Gedicht verwandelt. Keine Ahnung wie er das gemacht hat, aber es hat klasse geschmeckt.
Sieht auch klasse aus. Ja, ich habe schon einen richtig tollen Mann!!!
Und eine tolle beste Freundin!
Meine beste Freundin wohnt in meiner alten Harzer Heimat, deswegen trennen uns leider 400 km.
Gestern habe wir uns auf (naja fast) halber Strecke in Hamburg getroffen und uns dort einen lustigen Tag gemacht. Wir haben das volle Touristenprogramm durchgezogen (wussten natürlich immer wo es lang geht) und haben dabei viel gelacht. Da meine Freundin auch Vegetarierin ist, waren wir im vegetarischen Restaurant "Season" in der Nähe des Rathauses, essen. Dort hatten wir das Mittagsbuffet. Essen, Auswahl und auch der Preis waren ok. Hier seht ihr uns vor der der Hamburger St. Michaeliskirche.
![]() |
| Bibi (rechts) und ich in Hamburg vor dem Michel |
Der Kirchturm ist zwar nicht ganz drauf, (Mensch Jutta, was knipst du denn immer?) aber egal. Ach, der Tag war richtig schön. Werden wir auf jeden Fall bald wiederholen!
Donnerstag, 1. August 2013
Drei-Bohnen-Cassoulet aus der "Greenbox"
Die Sommerpause unseres Biokistenlieferanten ist vorbei, das freut mich sehr. Es ist doch schön nicht mehr über den Einkauf nachdenken zu müssen, das was in der Kiste ist, ist halt da und wird verwertet.
Gestern waren es z. B. dicke Bohnen. Da hat es mich natürlich gereizt, das "Cremige Drei-Bohnen-Cassoulet mit Bohnenkraut-Bröseln" aus Tim Mälzers "Greenbox" nachzukochen.
Wie immer bei mir mit einigen kleineren Abwandlungen. Statt Bohnen aus der Dose habe ich noch im Kühlschrank vorhandene weiße Bohnen, statt Schnippelbohnen Stangenbohnen und statt grüner Bohnen habe ich die dicken Bohnen aus der Kiste verwendet. Da ich nicht mehr genug Milch im Kühlschrank hatte (und zu faul war in den Keller zu gehen um welche zu holen), habe ich einfach etwas Wasser mit Mandelmus angerührt, ging auch super (dieses Gericht wäre also auch vegan problemlos möglich). Zusätzlich zu den getrockneten Soft-Tomaten habe ich noch ein reife Tomaten mit rein getan.
Zum Schluss werden sehr aromatische Brösel, die u. a. aus Zitronenschale, Petersilie, Bohnenkraut, Knoblauch und Öl bestehen, über das Cassoulet verteilt und dann wird das Ganze noch ein Weilchen im Ofen gebacken. Fein! Ich finde, dieses Gericht ist auch Gästetauglich, da sehr gut vorzubereiten. Werde ich mir auf jeden Fall merken, wenn es mal wieder eine größere Horde zu beköstigen gibt.
Dazu gab es Baguette und einen Blattsalat mit Rucola. Und zum Nachtisch ein paar Kirschen. Einfach und gut!
Gestern waren es z. B. dicke Bohnen. Da hat es mich natürlich gereizt, das "Cremige Drei-Bohnen-Cassoulet mit Bohnenkraut-Bröseln" aus Tim Mälzers "Greenbox" nachzukochen.
Wie immer bei mir mit einigen kleineren Abwandlungen. Statt Bohnen aus der Dose habe ich noch im Kühlschrank vorhandene weiße Bohnen, statt Schnippelbohnen Stangenbohnen und statt grüner Bohnen habe ich die dicken Bohnen aus der Kiste verwendet. Da ich nicht mehr genug Milch im Kühlschrank hatte (und zu faul war in den Keller zu gehen um welche zu holen), habe ich einfach etwas Wasser mit Mandelmus angerührt, ging auch super (dieses Gericht wäre also auch vegan problemlos möglich). Zusätzlich zu den getrockneten Soft-Tomaten habe ich noch ein reife Tomaten mit rein getan.
Zum Schluss werden sehr aromatische Brösel, die u. a. aus Zitronenschale, Petersilie, Bohnenkraut, Knoblauch und Öl bestehen, über das Cassoulet verteilt und dann wird das Ganze noch ein Weilchen im Ofen gebacken. Fein! Ich finde, dieses Gericht ist auch Gästetauglich, da sehr gut vorzubereiten. Werde ich mir auf jeden Fall merken, wenn es mal wieder eine größere Horde zu beköstigen gibt.
| Nicht farbenfroh, aber lecker! |
Dazu gab es Baguette und einen Blattsalat mit Rucola. Und zum Nachtisch ein paar Kirschen. Einfach und gut!
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