Meine Güte, war ich lange nicht mehr hier. Eine Pause vom bloggen habe ich aber gebraucht, nun kann es wieder weiter gehen. Ich habe in den letzten Monaten natürlich reichlich gekocht und auch gegessen, aber so gut wie nichts davon fotografiert. Obwohl einiges "bloggenswert" gewesen wären... Egal, es ist wie es ist.
Inzwischen kaufe ich keine tierischen Produkte mehr ein, aber was noch
in Tiefkühler oder Vorratsschrank sein sollte, wird verbraucht.
Hierdie wenigen Sehenswerten Fotos, die überhaupt von mir gemacht wurden. Und die sind natürlich vegan.
Zum einen hätte ich da eine ziemlich geniale Kaffee-Schoko-Torte mit Haselnüssen. Das gute Stück ist eine kleine Kühlschranktorte, die ich ziemlich frei nach einem Rezept von Attila Hildmann nachgebastelt habe. Die Hauptzutat ist (Trommelwirbel): Tofu. Ja, das würde allerdings niemand bemerken. Gut durchgezogen ist diese kleine Torte der Hammer. Und auch als Desert würde sie sich gut machen.
Das nächste Foto, was ich noch habe, ist wieder ein Kuchen. Und zwar ein Johannisbeerkuchen mit Marzipanstreuseln.
Auf einen Mürbeteig, kam eine Creme aus Sojajoghurt, Hafersahne und Puddingpulver, darauf dann rote Johannisbeeren aus dem Garten und obendrüber dann die Marzipanstreuseln.
Hier sah der Kuchen noch recht ansehnlich aus. Ich habe allerdings den Fehler gemacht, den noch warmen Kuchen auf dem Gepäckträger meines Rades zu Freunden mitzunehmen. Bei denen dann angekommen, sah der Kuchen ziemlich übel aus. Geschmeckt hat er aber. Und das ist die Hauptsache.
Bei dem letzten ansehnlichen Foto für heute handelt es sich um eine einfache Beilage, die ich allerdings so lecker finde, das ich dazu nichts anderes brauche. Und zwar um ein mediterranes Kartoffelpüree.
Da kommen getrocknete Tomaten in Öl mit rein, Lauchzwiebelringe, natürlich frisches Basilikum und Petersilie und auch ein bisschen Knoblauch. Da könnte ich mich echt reinsetzten, darum gab es dieses Kartoffelpüree mittlerweile bei uns schon öfter. Wem das Püree pur zu schlicht ist, der kann gut gefüllte Champignons, oder griechische Bohnen in Tomatensoße dazu auf den Tisch bringen. Ein Ratatouille könnte ich mir auch gut dazu vorstellen.
Ich hoffe, dass ich es jetzt mal wieder öfter hinkriege, ein paar Dinge aus meiner Küche zu zeigen.
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Montag, 7. Juli 2014
Donnerstag, 11. Juli 2013
Sommerlich und low carb
Aus dem schönen Kochbuch "Vegan for fit" habe ich bislang viel zu wenig gekocht.
Heute wollte ich mal die Auberginenschiffchen Mexican probieren, die hatte ich nämlich schon länger auf dem Zettel.
Wie immer gab es auch dieses Gericht bei mir natürlich mit kleineren Änderungen. So habe ich statt getrockneter Tomaten zwei überreife Tomaten genommen, was die Füllung schön saftig gemacht hat. Und bei der Mandelcreme zum überbacken, habe etwas weniger Mandelmus genommen, aber zwei Löffelchen Hefeflocken und etwas Salz hinzugefügt. War sehr lecker das ganze, wird es auf jeden Fall mal wieder geben. Mir haben bei diesen gefüllten Auberginen auch keinerlei Kohlenhydrate gefehlt und das will bei mir als Brot,-Nudel-und Kartoffelliebhaberin schon etwas heißen. Mir hat aber auch eine gefüllte Auberginenhälfte dicke gereicht, eine ganze, wie im Rezept vorgesehen, hätte ich garnicht essen können.
Vorgestern gab es Spagetti aus Zucchini mit einem Paprikaragout. Dem hatte ich noch etwas gebratenen Seitan zugefügt, was der ganzen Geschichte noch etwas Biss gegeben hat.
Die "Spagetti" habe ich nur ca. 30 Sekunden in der heißen Sauce geschwenkt, so dass die Zucchini noch roh war.
So 1 bis 2 mal in der Woche klappt das bei mir ganz gut mit "low carb" zum Abendessen, aber dann muss es auch wieder etwas kohlenhydratlastiges sein. Auf Dauer befriedigt das meine Essensgelüste nämlich nicht.
Als vegane Alternative für Parmesan habe ich eine Mischung aus geriebenen Nüssen, Hefeflocken uns Salz über die Zucchinninudeln gegeben. Schmeckt nicht wie Parmesan, aber sehr herzhaft und würzig, eine gute Alternative, finde ich. Gibt es bei uns mittlerweile fast immer über Pasta.
Heute wollte ich mal die Auberginenschiffchen Mexican probieren, die hatte ich nämlich schon länger auf dem Zettel.
Wie immer gab es auch dieses Gericht bei mir natürlich mit kleineren Änderungen. So habe ich statt getrockneter Tomaten zwei überreife Tomaten genommen, was die Füllung schön saftig gemacht hat. Und bei der Mandelcreme zum überbacken, habe etwas weniger Mandelmus genommen, aber zwei Löffelchen Hefeflocken und etwas Salz hinzugefügt. War sehr lecker das ganze, wird es auf jeden Fall mal wieder geben. Mir haben bei diesen gefüllten Auberginen auch keinerlei Kohlenhydrate gefehlt und das will bei mir als Brot,-Nudel-und Kartoffelliebhaberin schon etwas heißen. Mir hat aber auch eine gefüllte Auberginenhälfte dicke gereicht, eine ganze, wie im Rezept vorgesehen, hätte ich garnicht essen können.
Die "Spagetti" habe ich nur ca. 30 Sekunden in der heißen Sauce geschwenkt, so dass die Zucchini noch roh war.
So 1 bis 2 mal in der Woche klappt das bei mir ganz gut mit "low carb" zum Abendessen, aber dann muss es auch wieder etwas kohlenhydratlastiges sein. Auf Dauer befriedigt das meine Essensgelüste nämlich nicht.
Als vegane Alternative für Parmesan habe ich eine Mischung aus geriebenen Nüssen, Hefeflocken uns Salz über die Zucchinninudeln gegeben. Schmeckt nicht wie Parmesan, aber sehr herzhaft und würzig, eine gute Alternative, finde ich. Gibt es bei uns mittlerweile fast immer über Pasta.
Sonntag, 2. September 2012
Tex-Mex-Burger
Wie bereits angekündigt, habe ich mal was aus meinem neuen Kochbuch "Vegan for fun" von Attila Hildmann gemacht, nämlich den Tex-Mex-Burger. Hat gut geschmeckt, war mal etwas anderes als mein Standart Bohnen-Burger, den ich sonst meist mache.
Allerdings haben die Mengenangaben vorne und hinten nicht gestimmt. Aus der Bulettenmasse für 2 Personen (ich habe mich wirklich ans Rezept gehalten) habe ich sage und schreibe 9! Buletten rausbekommen. Auch wenn wir drei richtig heftigen Hunger gehabt hätten, die 9 Stück hätten wir nicht alle aufessen können. Egal, so gibts morgen was für mich mit zur Arbeit und zur Schule fürs Kind. Dazu hatte ich Süßkartoffelchips im Backofen gemacht, die sind allerdings nicht alle optimal knusprig geworden (Rezept nicht aus diesem Buch). Hmm. Daran muss ich nochmal arbeiten. Denn woran das gelegen habe könnte, weiß ich noch nicht. Aber ich werde es ergründen. Lecker wars allemal. Hier ein Foto des Burgers:
Was ich als nächstes aus diesem schönen Buch kochen werde, weiß ich noch nicht. Lasst euch überraschen.
Mittwoch, 29. August 2012
Ein neues Kochbuch
Wie ihr ja vielleicht wisst, bin ich ein Kochbuchjunkie. Ich liebe gute Kochbücher und habe wirklich seeehr viele im Regal stehen. Das letzte Kochbuch, mit dem ich geliebäugelt habe war von Yotam Ottolenghi "genussvoll vegetarisch". Gekauft habe ich es mir nach reichlicher Überlegung dann doch nicht. Meine Befürchtung war, dass das Buch doch dem "Vegetarisch kochen: die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown zu ähnlich sei. Dieses Buch von Celia Brooks Brown liebe ich wirklich heiß und innig. Aus diesem genialen Werk habe ich schon unendlich viele Rezepte nachgekocht und alles, wirklich alles, war super!
Für jede Gelegenheit, jede Jahreszeit und jeden Geschmack kann man dort etwas gutes finden.
Ich schweife ab, denn berichten wollte ich euch von meinen neuen Kochbuch "Vegan for fun" von Attila Hildmann. Wie der Titel schon sagt ein veganes Buch, übrigens das erste in meiner Sammlung.
Der erste Teil des Buches ist meiner Meinung nach überflüssig, denn dort wir erzählt, wie Attila Hildmann zum Veganismus kam, viele (überflüssige) Fotos von Attila in sportlichen Posen und generell zu viel überflüssiges blaba. Mir zuviel Selbstbeweihräucherung. Hätte er garnicht nötig, denn die Rezepte sprechen für sich!
Ab Seite 36 geht es dann endlich mit den Rezepten los. Zu jedem gibt es ein ansprechendes Foto. Mit dabei ein bisschen fast food, z. B. den echt geil aussehenden "Tex-Mex-Burger", sowie einen veganen Döner. Aber auch Klassiker in einem neuen Gewand wie z.B. rote und grüne Kartoffelpuffer oder Sojagulasch. Rezepte für Brotaufstriche, Müsliriegel, Sandwiches, Shakes, Salate, Pasta und allerhand Süßes. Dabei hat es mir vorallem das Süße angetan.
Die Pancakes (mit Bananen im Teig) mit Heidelbeeren, Nektarinen und Ahornsirup, gab es am Sonntag bei uns zum Frühstück, waren wirklich lecker. Dazu muss ich sagen, dass die Pancakes von Celia Brooks Brown die besten und perfektesten Pancakes der Welt sind, aber halt nicht vegan. Diese hier werde ich aber trotzdem wieder machen, spätestens wenn ich keine Eier im Haus habe.
Heute habe ich das Nasigoreng gekocht, dabei habe ich Papika (hatte ich nicht mehr) durch Möhren ersetzt und die Erbsen (hatte ich auch nicht) durch Tomaten. Cashews und Seitan hatte ich glücklichweise zuhause. Trotz dieser Änderungen war es sehr lecker, eine kleine Schüssel davon kann ich mir morgen zur Arbeit mitnehmen :o)
Umbedingt probieren möchte ich die Donauwelle, das Foto sieht echt zum reinbeißen aus. Und den Tex-Mex-Burger. Und die Panna Cotta. Und die Crepe Rouladen mit Pilz-Walnuss-Füllung. Und das super-easy-Baguette. Und die Carbonara.
Also demnächst werdet ihr hier ein paar Rezepte aus Vegan for fun finden. Diese Woche sind allerdings Fenchel und rote Bete in der Gemüsekiste, die mit keinem Wort in Vegan for fun erwähnt werden. Da muss ich mir wohl wieder selbst was einfallen lassen...
Für jede Gelegenheit, jede Jahreszeit und jeden Geschmack kann man dort etwas gutes finden.
Ich schweife ab, denn berichten wollte ich euch von meinen neuen Kochbuch "Vegan for fun" von Attila Hildmann. Wie der Titel schon sagt ein veganes Buch, übrigens das erste in meiner Sammlung.
Der erste Teil des Buches ist meiner Meinung nach überflüssig, denn dort wir erzählt, wie Attila Hildmann zum Veganismus kam, viele (überflüssige) Fotos von Attila in sportlichen Posen und generell zu viel überflüssiges blaba. Mir zuviel Selbstbeweihräucherung. Hätte er garnicht nötig, denn die Rezepte sprechen für sich!
Ab Seite 36 geht es dann endlich mit den Rezepten los. Zu jedem gibt es ein ansprechendes Foto. Mit dabei ein bisschen fast food, z. B. den echt geil aussehenden "Tex-Mex-Burger", sowie einen veganen Döner. Aber auch Klassiker in einem neuen Gewand wie z.B. rote und grüne Kartoffelpuffer oder Sojagulasch. Rezepte für Brotaufstriche, Müsliriegel, Sandwiches, Shakes, Salate, Pasta und allerhand Süßes. Dabei hat es mir vorallem das Süße angetan.
Die Pancakes (mit Bananen im Teig) mit Heidelbeeren, Nektarinen und Ahornsirup, gab es am Sonntag bei uns zum Frühstück, waren wirklich lecker. Dazu muss ich sagen, dass die Pancakes von Celia Brooks Brown die besten und perfektesten Pancakes der Welt sind, aber halt nicht vegan. Diese hier werde ich aber trotzdem wieder machen, spätestens wenn ich keine Eier im Haus habe.
Heute habe ich das Nasigoreng gekocht, dabei habe ich Papika (hatte ich nicht mehr) durch Möhren ersetzt und die Erbsen (hatte ich auch nicht) durch Tomaten. Cashews und Seitan hatte ich glücklichweise zuhause. Trotz dieser Änderungen war es sehr lecker, eine kleine Schüssel davon kann ich mir morgen zur Arbeit mitnehmen :o)
Umbedingt probieren möchte ich die Donauwelle, das Foto sieht echt zum reinbeißen aus. Und den Tex-Mex-Burger. Und die Panna Cotta. Und die Crepe Rouladen mit Pilz-Walnuss-Füllung. Und das super-easy-Baguette. Und die Carbonara.
Also demnächst werdet ihr hier ein paar Rezepte aus Vegan for fun finden. Diese Woche sind allerdings Fenchel und rote Bete in der Gemüsekiste, die mit keinem Wort in Vegan for fun erwähnt werden. Da muss ich mir wohl wieder selbst was einfallen lassen...
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