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Montag, 24. Februar 2014

Auberginen-Nuggets und Erdnusseis

Die Auberginen-Nuggets aus dem schönen Kochbuch "Vegan genial" lachten mich schon längere Zeit an. Heute war es dann soweit, sie waren dran! Laut Buch gibt es dazu Polentafritten und Paprikaketchup. Hmm, das hat mich beides nicht wirklich gereizt. Bei mir gab es Kartoffelspalten aus dem Backofen, Champignon Antipasti und einen Knoblauchdip dazu. Und das war sehr lecker. Ich liebe Auberginen, ich glaube, sie sind mein Lieblingsgemüse. Mir fällt kein anderes Gemüse ein, was so wandelbar und auf unterschiedlichste Art und Weise köstlich ist.

Seit zwei Tagen plage ich mich mit Halsschmerzen herum. Ein sehr guter Grund um die Eismaschine mal wieder anzuschmeissen und den Rachen ein bisschen zu kühlen! (oder eine billige Ausrede, um ein Eis zu essen)
Ich habe ein Erdnusseis mit Schokostückchen gemacht, dazu einen Ananas-Mango-Salat und eine Karamellsauce. Wahnsinn! Das muss ich wirklich sagen, obwohl Eigenlob sonst  nicht mein Ding ist. (Notiz an mich selbst: 500 ml Hafermilch, ca. 150 g Erdnussbutter und Zucker) Die Karamellsauce hätte ich mir schenken könne, so gut war das Eis. Kein Wunder, an Fett und Zucker wird hier nicht gespart. 



Donnerstag, 13. Februar 2014

Kartoffelplätzchen mit Chicorée und Birne

Normalerweise koche ich immer, wenn ich Chicorée in der Biokiste habe, meinen Klassiker "Chicorée-Bohnen-Pfanne" in Portweinsoße mit Püree (von Celia Brooks Brown). Naja, so ein paar Klassiker hat ja wahrscheinlich jeder im Programm. Ist ja auch wirklich richtig lecker, aber mittlerweile auch ein bisschen langweilig.

Darum habe ich jetzt mal aus meinem Weihnachtsgeschenk Kochbuch "vegan genial" (Untertitel: aufregend anders) von Josita Hartanto die Kartoffelplätzchen mit Chicorée und Birne nachgekocht.


Laut Rezept kommen 2 Chicorées und 2 Birnen ins Gemüse. Da ich aber meine Leute kenne, habe ich
3 Chicorées und nur 1,5 Birnen genommen, weil es meinen liebsten sonst garantiert vie zu "birnig" geworden wäre. Dazu gab es Kartoffelplätzchen mit gehackten Kürbiskernen. Kürbiskernöl hatte ich keins, es ging aber auch so. Uns hat es geschmeckt, meiner Familie war es allerdings trotz Änderung immernoch zu "birnig".  Ich mag die Kombination von dem leicht bitteren Chicorée mit der süßen Birne, deswegen hätte es für mich ruhig mehr Birne sein dürfen. Insgesammt war das Essen für uns 3 allerdings zu wenig, obwohl die Menge für 4 Personen angegeben war. Naja, mit einem Feldsalat dazu sind wir auch satt geworden.
Wird es bestimmt wieder geben, nur dann in einer üppigeren Version mit mehr Kartoffelplätzchen und mehr Chicorée.
Ein schönes, leichtes Essen.

Samstag, 25. Januar 2014

Das habe ich heute gegessen

Heute will ich euch mal zeigen, was ich so alles an einem freien Tag koche und essen. Fast alles habe ich auch fotografiert.
Fangen wir mal beim Frühstück an.

An so kalten Tagen wie heute, habe ich ein warmes Frühstück ganz gern. Darum hatte ich uns einen Milchreis (Sojamilch) gekocht, dazu gab es gedünstete Äpfel mit Cranberries, Walnüssen und ein ein bischen Zimt und braunen Zucker. Da wird man erstmal warm.

Mittags war ich mit meiner Tochter bei einem Flohmarkt in ihrer Schule, danach wollte sie umbedingt noch in einen Laden in der Fußgängerzone. Hilfe, ich bin fast erfroren. Draußen war es gefühlte 20°C minus und dazu gab es noch einen schrecklich kalten Wind. Warum habe ich mir das nur angetan?
Mittagsessen gab es heut keins. Aber dafür haben wir uns eine Nussecke vom Bäcker geholt, die wir dann am Nachmittag gegessen haben (von der habe ich allerdings kein Foto gemacht habe).

Abends gab es einen Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen, von denen ich noch einen kleinen Rest in der Gemüsekiste hatte.


Aus meinem Weihnachtsgeschenk-Kochbuch "Vegan genial"  von Josita Hartanto (von meiner lieben Bibi) habe ich zum erstem Mal ganz spontan was nachgekocht. Und zwar die Apfel-Fenchel Tarte Tatin mit einer kleinen Änderung, denn ich habe noch Zwiebel dazugetan. War total simpel und aber auch wahnsinnig lecker! Im Buch ist dieses schöne Rezept unter Snacks & kleine Sattmacher zu finden und da gehört es auch hin. So ganz allein wäre dieses Tarte zu wenig gewesen, aber zusammen mit Salat und Dessert war es perfekt für zwei Personen. So simpel, schnell und köstlich das ganze, wird auf jeden Fall nochmal gemacht! ((Und wo der Backofen schon mal an war, habe ich noch fix ein Brot mitgebacken, aber noch nichts davon gegessen)


Zum Dessert gab es ein selbstgemachtes Erdbeer-Joghurt Eis. Ich hatte noch Erdbeeren eingefroren und ehe die nächste Erdbeersaison startet, mussten die natürlich aufgebraucht sein. Das Eis war war richtig schön fruchtig, kommt aber nicht an das geniale Eis aus Rom ran.

Eigentlich auch bescheuert bei diesem kalten Wetter Eis zu essen. Aber irgendwie geht Eis ja immer.