Heute will ich euch unser Mittagessen zeigen. Es gab eine Quiche aus Blätterteig mit allerhand Frühlingsgemüse. In einem saftigem Guss versteckten sich Grüner Spargel, Pak Choi, Möhre (alles aus der Biokiste), Bärlauch aus dem Garten und ein paar verirrte Cherrytomaten (für die Farbe). Dazu gab es einen Gurkensalat. Den hab ich aber nicht fotografiert.
Samstag, 27. April 2013
Donnerstag, 11. April 2013
Krokodile oder Piranhas?
Das Haus in dem wir wohnen wird zuzeit energetisch saniert. Und das ist tatsächlich genau so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Lärm und Dreck! Vor allem der Garten sieht übel aus. Und das jetzt, wo doch vielleicht bald der Frühling kommen sollte...:o( Rund ums Haus haben wir jetzt einen schönen Burggraben, sogar eine Zugbrücke. Nur die Frage, welche Tiere wir dort halten wollen, ist noch nicht so recht geklärt. Krokodile oder doch lieber Piranhas?
Naja, wenn alles fertig ist, dann wird es bestimmt sehr schön. Daran will ich mal denken.
Am ersten Tag kam der Balkon weg. Mit einer hölischen Lautstärke. Dann kam alles weg. Doch seht selbst:
Naja, wenn alles fertig ist, dann wird es bestimmt sehr schön. Daran will ich mal denken.
Am ersten Tag kam der Balkon weg. Mit einer hölischen Lautstärke. Dann kam alles weg. Doch seht selbst:
So weit geht es jetzt unter meinem Wohnzimmer runter. Es sind so ca. 3 Meter.
Das Orangene sind übrigens meine Hausschuhe.
Etwas positives zum Schluss. Mein Frühstückssmoothie. Heute bestand er aus einer halben Gurke, ein paar Kohlrabiblättern, einem Chicoree, einer Birne, einer Kiwi, einer Orange und einem Löffel Kokosnussmilch. Lecker, wirklich!
Und richtig schön grün!
Mittwoch, 3. April 2013
Impressionen aus den Niederlanden
Wir waren mal wieder in den Niederlanden. Seit 3 Jahren waren wir dort nicht mehr, aber jetzt hatte mich doch wieder die Sehnsucht gepackt, denn die Niederlande sind ein wirklich wundervolles Land.
Die Landschaft ist einfach schön, die Menschen sind so freundlich, die Sprache ist unheimlich niedlich, man kann dort toll einkaufen, gut essen gehen und natürlich auch geocachen. Ein rundherum tolles Land!
Wir haben uns ein Luxusferienhaus am Lauwersmeer gebucht, denn bei diesem kalten und windigen Wetter kann man es in einer eigenen Sauna, und einem Solarium doch ganz gut aushalten.
Wir waren in Leeuwarden, eine sehr schöne Stadt. Ähnlich wie Amsterdam, aber halt eine Nummer kleiner.
Dokkum hat es mir auch sehr angetan, verträumt und niedlich, ein total süßes Städtchen.
Zu Ostern habe ich natürlich schön gekocht, in meiner schicken Miniküche.
Am Sonntag gab es mit Kräutern und Frischkäse gefüllte Champignons, dazu in Rotwein und Brühe geschmorten Chicoree und grünen Kartoffelpüree.
Das Dessert war der Hammer, leider habe ich vergessen, es zu fotografieren. Und dabei so simpel. Gehackte, dunkle Schokolade (ca. 180 Gramm) habe ich mit etwas kochenden Wasser (ca. 70 ml) und einer Tasse heißen Kaffee (ca. 140 ml) übergossen und mit dem Schneebesen kräftig gerührt. Dann die heiße Schokolade portionsweise abfüllen, z. B. in eine Esspressotasse und mindestens 5 Stunden kühl stellen. Dabei entsteht ein herrlich cremiges Dessert. Wem das nicht süß genug ist, der kann ja noch 2 Löffel Zucker zur Schokolade dazu tun. Kommt aber auch auf die süße der Schokolade an.
Für den Ostermontag hatte meine Tochter einen präzisen Wunsch. Sie hatte sich Auberginen gewünscht, mit Cocktailtomaten, Mozzarella, Basilikum, Pasta und ganz viel Knoblauch. Einen so einfachen Wunsch erfülle ich doch gerne. Zum Nachtisch gab es ein Eis. Nicht besonders festlich, aber in meiner Miniküche kam mir so ein schlichter Wunsch doch sehr entgegen.
Aber jeden Tag habe ich nicht so viel gekocht. Wir waren mal in einem Pannekokenhaus, mal in einer Frituur und zwei mal Broodjes essen. Die Broodjes sind immer der Wahnsinn, nicht so olle belegte Stullen, wie man sie in Deutschland bekommt. Fotos habe ich leider nicht gemacht, aber ich frage morgen mal meine Tochter, ob sie vielleicht Fotos vom essen gemacht hat.
Wir waren auch viel spazieren, denn die Gegend ist wirklich wunderschön. Allerdings war es bitterlich kalt, der Wind war richtig fies. Länger als 2 Stunden am Stück konnten wir es draußen nicht aushalten. Und dann ging es schnell wieder rein ins warme.
In meinem Lieblingssupermarkt "albert heijn" gab einiges an Jamie Oliver Produkten. Über Jamie Oliver Fischstäbchen habe ich mich doch gewundert.
Zum Schluß noch ein paar schöne Schilder:
Ach, Urlaub ist doch etwas feines. Wir haben nichts spektakuläres unternommen, aber es war einfach nur schön!
Die Landschaft ist einfach schön, die Menschen sind so freundlich, die Sprache ist unheimlich niedlich, man kann dort toll einkaufen, gut essen gehen und natürlich auch geocachen. Ein rundherum tolles Land!
Wir haben uns ein Luxusferienhaus am Lauwersmeer gebucht, denn bei diesem kalten und windigen Wetter kann man es in einer eigenen Sauna, und einem Solarium doch ganz gut aushalten.
| Tulpen dürfen auf unserem Esstisch natürlich nicht fehlen. |
Dokkum hat es mir auch sehr angetan, verträumt und niedlich, ein total süßes Städtchen.
Zu Ostern habe ich natürlich schön gekocht, in meiner schicken Miniküche.
Am Sonntag gab es mit Kräutern und Frischkäse gefüllte Champignons, dazu in Rotwein und Brühe geschmorten Chicoree und grünen Kartoffelpüree.
Das Dessert war der Hammer, leider habe ich vergessen, es zu fotografieren. Und dabei so simpel. Gehackte, dunkle Schokolade (ca. 180 Gramm) habe ich mit etwas kochenden Wasser (ca. 70 ml) und einer Tasse heißen Kaffee (ca. 140 ml) übergossen und mit dem Schneebesen kräftig gerührt. Dann die heiße Schokolade portionsweise abfüllen, z. B. in eine Esspressotasse und mindestens 5 Stunden kühl stellen. Dabei entsteht ein herrlich cremiges Dessert. Wem das nicht süß genug ist, der kann ja noch 2 Löffel Zucker zur Schokolade dazu tun. Kommt aber auch auf die süße der Schokolade an.
Für den Ostermontag hatte meine Tochter einen präzisen Wunsch. Sie hatte sich Auberginen gewünscht, mit Cocktailtomaten, Mozzarella, Basilikum, Pasta und ganz viel Knoblauch. Einen so einfachen Wunsch erfülle ich doch gerne. Zum Nachtisch gab es ein Eis. Nicht besonders festlich, aber in meiner Miniküche kam mir so ein schlichter Wunsch doch sehr entgegen.
Aber jeden Tag habe ich nicht so viel gekocht. Wir waren mal in einem Pannekokenhaus, mal in einer Frituur und zwei mal Broodjes essen. Die Broodjes sind immer der Wahnsinn, nicht so olle belegte Stullen, wie man sie in Deutschland bekommt. Fotos habe ich leider nicht gemacht, aber ich frage morgen mal meine Tochter, ob sie vielleicht Fotos vom essen gemacht hat.
Wir waren auch viel spazieren, denn die Gegend ist wirklich wunderschön. Allerdings war es bitterlich kalt, der Wind war richtig fies. Länger als 2 Stunden am Stück konnten wir es draußen nicht aushalten. Und dann ging es schnell wieder rein ins warme.
| Unser Ferienhauspark |
| Die Zugvögel warten auf den Frühling. |
In meinem Lieblingssupermarkt "albert heijn" gab einiges an Jamie Oliver Produkten. Über Jamie Oliver Fischstäbchen habe ich mich doch gewundert.
Zum Schluß noch ein paar schöne Schilder:
Ach, Urlaub ist doch etwas feines. Wir haben nichts spektakuläres unternommen, aber es war einfach nur schön!
Dienstag, 19. März 2013
Süßkartoffel-Kokos-Küchlein mit Mango-Chili-Salsa
Ich hatte letzte Woche ganz lieben Besuch aus meiner alten Heimat hier, meine liebste Freundin Bibi hat uns besucht. Weil sie eine so besonders liebe Freundin ist, die auch ganz genau weiß, was ihre Freundin so mag, hat sie mir ein wunderschönes Kochbuch geschenkt. Und zwar "Vegetarisch vom Feinsten" von Bettina Matthaei. (Ja, ich habe eine kleine Kochbuchmacke. Das geb ich gern zu. Man kann nie genug gute Kochbücher haben.)
Das Buch ist wunderschön, tolle Fotos, da möchte man einiges sofort nachkochen.
Heute habe wir das dann auch zum 1. Mal gemacht. Zusammen mit meinem Mann kochen, ist etwas, was ganz selten mal vorkommt.
Anscheinend hat Frau Matthaei eine andere Reibe als wir (wir sind stolze Besitzer des Börner V-Hobels), das hat die Konsistenz des Teiges für die Süßkartoffel-Kokos-Küchlein verändert, aber nicht zum schlechten. Die Küchlein waren knusprig, saftig und total lecker.
Die Salsa bestand aus einer schönen, reifen Mango, Chili, Zwiebel, Zitronensaft und Koriander. Da auch noch eine sehr reife Avocado im Kühlschrank rumdümpelte gab es als zweite Soße einen Tomaten-Avocado-Dip dazu. Sehr lecker.
Hier das Bild aus dem Buch. Unser Essen sah in echt auch wirklich viel besser aus. Aber ich bin ja auch kein Fotograf und auch kein Food-Stylist. Mein Schwerpunkt liegt halt auf gutem Geschmack.
Das Buch ist wunderschön, tolle Fotos, da möchte man einiges sofort nachkochen.
Heute habe wir das dann auch zum 1. Mal gemacht. Zusammen mit meinem Mann kochen, ist etwas, was ganz selten mal vorkommt.
Anscheinend hat Frau Matthaei eine andere Reibe als wir (wir sind stolze Besitzer des Börner V-Hobels), das hat die Konsistenz des Teiges für die Süßkartoffel-Kokos-Küchlein verändert, aber nicht zum schlechten. Die Küchlein waren knusprig, saftig und total lecker.
Die Salsa bestand aus einer schönen, reifen Mango, Chili, Zwiebel, Zitronensaft und Koriander. Da auch noch eine sehr reife Avocado im Kühlschrank rumdümpelte gab es als zweite Soße einen Tomaten-Avocado-Dip dazu. Sehr lecker.
Hier das Bild aus dem Buch. Unser Essen sah in echt auch wirklich viel besser aus. Aber ich bin ja auch kein Fotograf und auch kein Food-Stylist. Mein Schwerpunkt liegt halt auf gutem Geschmack.
Es war übrigens sehr schön, als meine Freundin hier war. Wir waren ziemlich faul, haben viel gegessen waren mal Kaffee trinken, in Eckernförde bummeln, haben im Hafen in der Sonne gesessen und haben sogar einen Jogginghosen Tag eingelegt. Da meine Freundin eine Dekomacke hat, sind wir durch sämliche Dekogeschäfte der Stadt gezogen. In manchen waren wir sogar zwei mal.
Demnächst gibt es mehr aus meinem schönen, neuen Buch. Da will noch so viel nachgekocht werden. Ich freu mich schon drauf!
Pastinake des Grauens
Ja, schaut euch das Gerät an! Vor 2 Wochen hatte ich dieses Riesenteil in der Gemüsekiste, aber wegen Zeit- und Lustmangel zeige ich euch diese Monsterpastinake erst heute.
Unter anderem wurde daraus ein Pastinaken-Möhrengemüse und dazu gab Rahm-Mangold mit Champignons (den "Rahm-Mangold" habe ich mit Mandelmus sahnig bekommen).
Die Gemüsekiste läßt einen schon ziemlich kreativ werden.
Hier noch ein süßes Bild von dem lieben Filou. Bei diesem ollen Wetter geht er nicht gern raus. Aber in der Fensterbank hat er 1. den Überblick und 2. einen warmen Hintern. Und wenn ihm das zu anstrengend wird, dann kann Filou da auch zwischendurch mal ein Nickerchen machen.
Dienstag, 26. Februar 2013
Granola, Krautnudeln und eine rote Linsensuppe
Schon seit fast 4 Wochen fühle ich mich irgendwie unfit und kränklich. Ich habe so eine halbe Erkältung (Husten, Schnupfen, Ohrenschmerzen), die aber irgendwie nicht richtig rauskommen will und deswegen hänge ich durch.
Kann natürlich auch am Wetter liegen. Immer ist es dunkel und kalt, da kann es einem ja nicht gut bei gehen. Mittlerweile war ich sogar schon 3 mal im Solarium und nehme Vitamin D. Nutzt alles nichts.
Auch ernährungstechnisch versuche ich das blöde Wetter auszugleichen und möglichst gesund zu essen.
Also viel Rohkost (fällt mir bei kälte allerdings schwer, Fotos habe ich keine gemacht), saisonal und regional (der Biokiste sei dank) und natürlich lecker.
Ich habe mich auch mal an selbstgemachtes Granola (gebackenes Knuspermüsli) gewagt, das ist wirklich klasse geworden, findet sogar das Kind. Mittlerweile habe ich das Granola sogar schon zum 2. Mal gemacht. Haferflocken, Nüsse, Kürbiskerne, Kokosraspeln, ein bisschen Zimt und Vanille habe ich mit Apfelsaft und 2 Löffeln Sonnenblumenöl vermischt und dann im Backofen knusprig gebacken. Später habe ich noch ein paar Cranberries untergerührt.
Regional und saisonal sind diese Sauerkrautnudeln. Frisches Sauerkraut ist im Winter öfter mal in der Biokiste. Ich steh ja nicht auf Sauerkraut, aber die Krautnudeln waren schon ziemlich lecker, ein herzhaftes Winteressen. Und durch die Hafersahne schön cremig und trotzdem vegan.
Die haben besser geschmeckt als sie aussehen, wirklich!
Bei kaltem Wetter gibts ja nichts besseres als eine schöne, heiße Suppe. Diese rote Linsensuppe habe ich Attila Hildmanns roter Linsensuppe aus "vegan for fit" nachempfunden. Leider sind die Fotos nicht schön geworden, geschmeckt hat sie aber sehr gut.
Das Topping bestand bei mir aus getrockneten Tomaten, gehackten Mandeln, Paprikastückchen und (aus Mangel an frischen Kräutern) Feldsalat.
Ein süßes Foto von Filou möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Wie man so entspannt schlafen kann ist mir rätselhaft, aber ich muss ja auch nicht alles wissen :)
Falls ihr zurzeit krank sein solltet, dann wünsche ich euch gute Besserung!
Kann natürlich auch am Wetter liegen. Immer ist es dunkel und kalt, da kann es einem ja nicht gut bei gehen. Mittlerweile war ich sogar schon 3 mal im Solarium und nehme Vitamin D. Nutzt alles nichts.
Auch ernährungstechnisch versuche ich das blöde Wetter auszugleichen und möglichst gesund zu essen.
Also viel Rohkost (fällt mir bei kälte allerdings schwer, Fotos habe ich keine gemacht), saisonal und regional (der Biokiste sei dank) und natürlich lecker.
Ich habe mich auch mal an selbstgemachtes Granola (gebackenes Knuspermüsli) gewagt, das ist wirklich klasse geworden, findet sogar das Kind. Mittlerweile habe ich das Granola sogar schon zum 2. Mal gemacht. Haferflocken, Nüsse, Kürbiskerne, Kokosraspeln, ein bisschen Zimt und Vanille habe ich mit Apfelsaft und 2 Löffeln Sonnenblumenöl vermischt und dann im Backofen knusprig gebacken. Später habe ich noch ein paar Cranberries untergerührt.
Regional und saisonal sind diese Sauerkrautnudeln. Frisches Sauerkraut ist im Winter öfter mal in der Biokiste. Ich steh ja nicht auf Sauerkraut, aber die Krautnudeln waren schon ziemlich lecker, ein herzhaftes Winteressen. Und durch die Hafersahne schön cremig und trotzdem vegan.
Die haben besser geschmeckt als sie aussehen, wirklich!
Bei kaltem Wetter gibts ja nichts besseres als eine schöne, heiße Suppe. Diese rote Linsensuppe habe ich Attila Hildmanns roter Linsensuppe aus "vegan for fit" nachempfunden. Leider sind die Fotos nicht schön geworden, geschmeckt hat sie aber sehr gut.
Das Topping bestand bei mir aus getrockneten Tomaten, gehackten Mandeln, Paprikastückchen und (aus Mangel an frischen Kräutern) Feldsalat.
Ein süßes Foto von Filou möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Wie man so entspannt schlafen kann ist mir rätselhaft, aber ich muss ja auch nicht alles wissen :)
Falls ihr zurzeit krank sein solltet, dann wünsche ich euch gute Besserung!
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Granola,
Krautnudeln vegan,
rote Linsensuppe vegan
Sonntag, 17. Februar 2013
Wochenende
Ist das nicht schön, wenn die ganze Familie zusammen ein freies Wochenende hat?! Mein Mann und ich haben aufgrund unserer Dienstpläne alle 6 Wochen zusammen Samstag und Sonntag frei. Wie wertvoll, ja geradzu heilig und kostbar mir diese Familienzeit dann ist, könnt ihr euch sicherlich vorstellen.
Bisher war es wirklich ein herrliches Wochenende, mit viel Schlaf, schönen Filmen aus der Videothek, einem Strandspaziergang, einer Runde Scrabble und gutem Essen. Jede Menge gutem Essen. Auf dem Heimweg von der Videothek haben wir an einem türkischen Lebensmittelladen gehalten und uns ein paar feine Dinge ausgesucht. Auf dem Bild seht ihr eingelegte Auberginen, gefüllte Weinblätter, Bohnen in Tomatensauce, Oliven, Fladenbrot, von mir eingelegte Champingnons und einen Rotkohlsalat (Rotkohl und Champignons aus der Biokiste). Ebenfalls aus dem türkischen Laden war der Kashkavalkäse (ist bestimmt falsch geschrieben) und der Feta, beides wollte mein Mann gern haben. Ein Festessen!
Gebacken habe ich auch. Zum Frühstück gab es heute Schneebrötchen (vom Plötzblog). Das sind Brötchen, die man ganz prima am Vorabend vorbereiten kann. Am nächsten morgen werden die Brötchen nur noch vom Teig abgestochen und gebacken. Also total stressfrei, denn ich habe keine Lust, wegen frischer Brötchen 2 Stunden früher aufzustehn.
Ebenfalls am Vorabend habe ich einen Mohnzopf (mit Rumrosinen) vorbereitet, den ich dann heute morgen noch mit den Backofen geschoben habe. Sehr lecker. Und wie auch die Brötchen vegan.
Und das allerbeste: das Wochenende ist noch garnicht um :o)!
Bisher war es wirklich ein herrliches Wochenende, mit viel Schlaf, schönen Filmen aus der Videothek, einem Strandspaziergang, einer Runde Scrabble und gutem Essen. Jede Menge gutem Essen. Auf dem Heimweg von der Videothek haben wir an einem türkischen Lebensmittelladen gehalten und uns ein paar feine Dinge ausgesucht. Auf dem Bild seht ihr eingelegte Auberginen, gefüllte Weinblätter, Bohnen in Tomatensauce, Oliven, Fladenbrot, von mir eingelegte Champingnons und einen Rotkohlsalat (Rotkohl und Champignons aus der Biokiste). Ebenfalls aus dem türkischen Laden war der Kashkavalkäse (ist bestimmt falsch geschrieben) und der Feta, beides wollte mein Mann gern haben. Ein Festessen!
Gebacken habe ich auch. Zum Frühstück gab es heute Schneebrötchen (vom Plötzblog). Das sind Brötchen, die man ganz prima am Vorabend vorbereiten kann. Am nächsten morgen werden die Brötchen nur noch vom Teig abgestochen und gebacken. Also total stressfrei, denn ich habe keine Lust, wegen frischer Brötchen 2 Stunden früher aufzustehn.
Ebenfalls am Vorabend habe ich einen Mohnzopf (mit Rumrosinen) vorbereitet, den ich dann heute morgen noch mit den Backofen geschoben habe. Sehr lecker. Und wie auch die Brötchen vegan.
Und das allerbeste: das Wochenende ist noch garnicht um :o)!
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